Aktuelles
Liebe Tierbesitzer,
aufgrund auf Grund der großen Nachfrage bieten wir von nun an auch eine Betreuung Ihres Haustieres, während Sie im Urlaub sind, an. Näheres können Sie telefonisch erfahren.
Die Giftpflanzendatenbank der Uni Zürich stellt nützliche Informationen über Giftpflanzen und andere möglichen Giftquellen zur Verfügung.
So können Sie z.B. auch erfragen, ob Ihre Zimmerpflanzen schädlich für Ihren Liebling sind und welche Symptome ggf. auftreten können.
Hier eine kleine, unvollständige Aufzählung von für Vögel giftige Pflanzen:
Alpenveilchen, Amaryllis, Anthurie, Azalee, Buchsbaum, Calla, Christdorn, Clematis, Dieffenbachia, Eibe, Fingerhut, Geißblatt, Glyzinie, Holunder, Hortensie, Kirschlorbeer, Korallenbäumchen, Kroton, Liguster, Lupinen, Maiglöckchen, Narzisse, Oleander, Rhododendron, Robinie, Seidelbast, Usambaraveilchen, Wachsblume
Weihnachtsstern, Wilder Wein, Yuccapalme.
Auch unsere Lebensmittel können schädlich für Tiere sein.
Die Lebensmittel, die am häufigsten zu Vergiftungen bei Tieren führen sind
Schokolade, Zwiebeln, Knoblauch, Weintrauben und Rosinen.
Milch und Milchprodukte verursachen bei vielen erwachsenen Hunden und Katzen Durchfall.
Macadamia-und Walnüsse und Avocado sind weitere Bespiele für potentiell gefährliche Lebensmittel.
Gefährliche Giftstoffe für unsere Haustiere sind Ethylenglykol, Schwermetalle und Insektenbekämpfungsmittel.
Besonders bei Vögeln sehen wir noch immer häufig Bleivergiftungen. Katzen vertragen die bei Hunden eingesetzten Parasitenbekämpfungsmittel oft nicht. Katzen sind deutlich empfindlicher was diese Medikamente angeht und auch Überdosierungen führen schnell zu Vergiftungen.

